Schon in den 1950er Jahren berichtete der junge Nicolas Bouvier in seinen Reiseaufzeichnungen, die einmal Die Erfahrung der Welt werden sollten, von der unglaublichen Intensität der Roma-Musiker, die ihm auf seinem Weg begegneten. Seither haben vor allem die Filme von Emir Kusturica Balkan-Blasmusik auch im Westen populär gemacht – der die Musik prompt aufgegriffen und mit Vermischungen, Variationen, Kopien oder Neukompositionen weiterentwickelt hat. Eine Zutat darf jedoch nie fehlen: diese schon fast sprichwörtliche Intensität. Anlässlich des Konzerts der Gruppe Beirut in Arles wollen wir dem Phänomen ein wenig auf den Grund gehen.
Diesmal ist von allem etwas dabei: Es geht um Oper und um One Shot Not, um Alonzo King und Gogol Bordello, um industrielle Musik und um die charmante Dominique. Die jüngsten Infos für ARTE Live Web sind eine bunte Mischung.
I'm not religious, but this music is one of the most profound experiences that I have ever had. Bach transcends creed, ideology etc.
„Glauben, singen, lernen“
I'm not religious, but this performance means so much to me. I feel the deepest emotions on hearing this music.
„Glauben, singen, lernen“
sorry, aber das geht GAR NICHT, was die da auf der Bühne fûr ne show abziehen ... und was die musik betrifft ist der putput auch echt mal kläglich ...
Introducing: Islet
auf den spuren unserer singenden Mutter
„Glauben, singen, lernen“
Find die Kritik am Turbofolk ja ziemlich billig.
Es ist ja nicht so das Goran Bregovic und Kusturica nicht Kitsch verkaufen und das vor allem die Texte von Goran extrem kompliziert sind.
Der Turbofolk ist auch kein Produkt der 90er sondern wurde von Bregovic fast erfunden, er war der erste der Volksmusik mit Elementen westlicher Welt vermischte.
Ceca war auch vor ihrer Heirat mit Arkan populär und ein Jungstar gemeinsam mit Dragana Mirkovic.
Balkan, Beats und Blasmusik