Sie sind jung, sehen gut aus und haben nur ihr Vergnügen im Kopf. Trotz der zur Schau gestellten halbstarken Arroganz der beiden Gründungsmitglieder (inzwischen von einer echten Band umgeben) können die Crocodiles einen beachtlichen Lebenslauf vorweisen: Auftritte mit den Some Girls und The Plot to Blow Up the Eiffel Tower, verschiedenen Punk-Bands und ein Debütalbum, Summer of Hate, das ihr Rebellen-Image bekräftigt. Sleep Forever, die letzte Publikation (Januar 2011), scheint besser ausgereift, aber immer noch von einer gewissen Zerstörungswut geprägt - wie eine kalifornische Fassung der Jesus & Mary Chain auf einem LSD-Trip.
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