Ein überraschend anderes Ensemble, dieses Terem Quartet („Terem“ bedeutet auf Russisch eigentlich Turm, symbolisiert aber auch einen idealen Ort): Die vier Instrumentalisten sind in Wirklichkeit Rockmusiker mit klassischer Ausbildung, die sich der Interpretation des klassischen Repertoires mit den Mitteln der traditionellen slawischen Folklore verschrieben haben.
Auf dem Programm:
Die Schwanenprinzessin aus „Das Märchen vom Zaren Saltan“ (Rimski-Korsakow in einer Bearbeitung des Terem Quartets)
Lied des Ostens aus der Oper „Sadko“ (Rimski-Korsakow in einer Bearbeitung des Terem Quartets)
Tschaikowski am Kamin (Tschaikowski in einer Bearbeitung des Terem Quartets)
Tschaikowski spaziert entlang der Fontanka (Tschaikowski in einer Bearbeitung des Terem Quartets)
Tschaikowski besucht die Völker des Nordens (Tschaikowski in einer Bearbeitung des Terem Quartets)
Der kleine Prinz (Terem Quartet)
Two-Step „Nadja“ (Alexander Tsygankow)
Ziganotschka (Alexander Tsygankow)
Foto © Mono-toto
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