Der Prix de Lausanne wurde 1973 auf Initiative des Mäzens Philippe Braunschweig, seiner Ehefrau, der Tänzerin Elvire, und des Tanzstars Rosella Hightower ins Leben gerufen. Ausgezeichnet werden die besten Nachwuchstänzer. Sie erhalten Stipendien oder können an Kursen teilnehmen.
Die Jury besteht aus ehemaligen Preisträgern des Wettbewerbs. Die Jurymitglieder 2012:
Jean-Christophe Maillot (Preisträger 1977), Darcey Bussel (Preisträgerin 1986), Sue-Jin Kang (Preisträgerin 1985), Nancy Raffa (Preisträgerin 1980), Emma Sandall (Preisträgerin 1994), Miyako Yoshida (Preisträgerin 1983), Jose Martinez (Preisträger 1987), Goyo Montero (Preisträger 1994), Frederic Olivieri (Preisträger 1977).
Die Preise:
• 3- 4 Stipendien für eine renommierte Tanzschule (Schulgeld + Unterhaltszuschuss)
• 3- 4 Stipendien für ein einjähriges Praktikum bei einer internationalen Partnerkompanie (Schulgeld + Unterhaltszuschuss), Teilnahme ab 17 Jahren möglich.
• „Preis für den besten Schweizer“: Für den besten Finalisten, der entweder die Schweizer Nationalität hat, in der Schweiz lebt oder seit mindestens drei Jahren eine Schweizer Schule besucht.
• „Preis für Modernen Tanz“: Der beste Finalist in diesem Bereich erhält ein Stipendium für die Teilnahme an einem Sommerkurs an einer der Partnertanzschulen für Modernen Tanz.
Twitter-Account,
Facebook-Account oder ARTE Live Web-Account oder
